Musikladen Jansen Gitarrenbau - Guitars and more

Über uns

Wie alles begann:

Wolfgang Jansen, der Gitarrenbauer, Bj.1946, baute seine 1. Gitarre, während seiner Lehrzeit als Möbeltischler, 1963 - noch auf dem Küchentisch.
Leider existieren von diesen ersten Versuchen keinerlei Beweisfotos.
Ebenfalls zur gleichen Zeit 1962/1963 gibt es die 1. Band, THE SHOWBEATERS

The Showbeaters

Kurz darauf spielte er in der BAND Crying Wolf and the Allstars, Hamburg, welche tatsächlich 3x im Hamburger Starclub spielten und nur kurzgeschlagen den 3. Platz beim Beatband-Wettbewerb 1964, hinter den Rattles und den Lords, im Hamburger Starclub belegten (von insgesammt 170 teilnehmenden Bands).

Crying Wolf and the Allstars

Was jedoch erschreckend war, war die Qualität der damaligen (wie z.T. auch heute noch) angebotenen Gitarren, so daß schon damals jede Menge Gitarristen zu ihm kamen, um ihre Gitarren von ihm einstellen zu lassen, da sie ansonsten nicht darauf klar kamen.

Das aktive musizieren (mit z.T. 5 Auftritten in der Woche und den restlichen beiden Tagen Probe) hatte jedoch 1967, mit der Geburt des heutigen Inhabers, Stefan Jansen, ein Ende - nicht jedoch das Interesse am Gitarrenbau.

Über uns

Die Modelle wurden immer anspruchsvoller, so daß bereits in den späten 70ern eine besondere Spezialität entstand: Gitarren aus einem Stück.

Gitarren aus einem Stück

1995 eröffnete dann der Musikladen Jansen in Kaltenkirchen, Am Markt 9

Erstes Geschäft

Nach 3 Jahren erwiesen sich die Räumlichkeiten jedoch zunehmend als ungeeignet und unübersichtlich ( 220qm Verkaufsfläche auf 3 Ebenen, Werkstatt im Keller, dazu noch Probleme mit Feuchtigkeit und extremer Sonneneinstrahlung, so daß wir 1998 den Standort wechselten.
Das neue Ladengeschäft, in der Schützenstraße (eine ehemalige Sparkasse), war da schon deutlich besser geeignet. 100qm Verkaufsfläche, dazu Werkstatt und Lager - alles auf einer Etage.

Neue Räume

Durch einen glücklichen Zufall kam es, dass zu genau jener Zeit, als der Mietvertrag in der Schützenstraße auslief, gleichzeitig die jetzigen (und entgültigen) Räumlichkeiten leerstanden. Das war es, was wir immer gesucht haben: Der kleine, feine Laden mit ausreichender Verkaufsfläche, integrierter Werkstatt und ausreichend Parkplätzen vor der Tür.
So entschieden wir uns, ein weiteres Mal umzuziehen und eröffneten im Februar 2005 den neuen
Musikladen, im Funkenberg 34.

Das aktuelle Geschäft